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#10YearsAfterTweetup .. oder geht’s uns noch gut?

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Nun war es endlich soweit. Das #10YearsAfterTweetup öffnete am 11.April im Raum D des Museumsquartiers seine Pforten.

Die Vorgeschichte dazu hat ja Robert Lender bereits zusammengefasst. Klick! und auch das Orgateam war nicht untätig. Wie sollen wir es organisieren, wenig Aufwand, in guter bewährter Barcamp Tradition, welcher Raum usw. Nach einigen Diskussionen auf Darktwitter (die berühmt berüchtigten DM-Chats) und einem Piratenpad sowie ein irl-Treffen im Kaffeehaus war es schlussendlich klar, wie es denn ablaufen solle.

An die 30 Interessierte haben sich dafür in bewährter Form auf www.barcamp.at angemeldet und die meisten kamen dann auch (einige leider aus Krankheitsgründen nicht, ich hoffe sie sind mittlerweile genesen).

Sessionplan Minibarcamp

Zeit und Ort war wohl ausschlaggebend, dass das Orgateam ein Experiment wagte. Drei Minuten Sessions. Keine 45min, keine 20min, sondern drei Minuten! Für ein Barcamp, also genauer ein Minibarcamp, eine Premiere. Manche ungläubigen Blicke gab es da wohl,  ob das denn funktionieren würde und auch von Ablehungen war die Rede, das sei doch dann kein Barcamp…

Wie dem auch sei, das Experiment gelang und der Ruf nach Wiederholung war ebenfalls zu vernehmen. Vielleicht auch, weil Tweeps wohl gewohnt sind sich kurz zu fassen? Aus den 140 Zeichen sind zwar mittlerweile 280 geworden, doch auch das erfordert, dass man keine Romane schreibt, sondern auf den Punkt kommt. Ich meine ebenfalls: Drei Minuten sind durchaus ausreichend.

Ich habe die #hcsmeu Zeit auferleben lassen, die schon beachtliche Spuren hinterlassen hat. Und da es Slideshare ja noch gibt, finden sich meine drei Minuten natürlich dort:

 

Was noch gut an den drei Minuten Sessions ist? Keine Qual der Wahl welche Sessions man denn besuchen soll, oder nachträglich vielleich doch Interessantes versäumt hat.

Ich spendiere dem Tweetup mit Minibarcamp natürlich gerne einen Twittermoment, eine Sammlung einiger Tweets, die gut erahnen lassen: Wir hatten jede Menge Spaß in Erinnerungen zu kramen!

 

 

Fotos gibts von Robert Lender auf Flickr  und eine Betrachtung über “War früher alles besser” von Jürgen Haslauer .

Und weil das nicht genug ist, werden sicher noch ein paar Blopposts darüber geschrieben werden. Ich werd beizeiten hier ein Update posten.

@Digiom hatte zum Schluss wohl den bleibensten Tweet parat:

 

 

Also auf zu neuen Taten!

 

 

Update 2.5.2019

Wie angekündigt gibts einen Link zu einer weiteren Nachlese.

Robert Lender schreibt auf seinem Blog über das “Mini-Barcamp 11.04.2019 – Ein Bericht”

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