{"id":241,"date":"2012-03-08T18:07:03","date_gmt":"2012-03-08T17:07:03","guid":{"rendered":"http:\/\/www.medtermine.at\/blog\/?p=241"},"modified":"2012-03-08T18:07:03","modified_gmt":"2012-03-08T17:07:03","slug":"4-osterreichischer-gesundheitswirtschaftskongress-in-wien-eine-nachlese-auch-in-tweets","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.medtermine.at\/mt\/2012\/03\/08\/4-osterreichischer-gesundheitswirtschaftskongress-in-wien-eine-nachlese-auch-in-tweets\/","title":{"rendered":"4. \u00d6sterreichischer Gesundheitswirtschaftskongress in Wien \u2013 Eine Nachlese auch in Tweets"},"content":{"rendered":"<p><!--:de-->Quer durch alle Bereiche der Gesundheitswirtschaft, das ist der Eindruck, den man bei Durchlesen des Programms gewinnt. Neben einer Einleitung und Podiumsdiskussion wurden in drei Sessions parallel zu je drei Themen Vortragende eingeladen ihre Sichtweise zu pr\u00e4sentieren.<\/p>\n<p>Der Ort, das Austria Trend Hotel Savoyen im 3. Bezirk in Wien mit reichlich Platz, gutem WLAN (zumindest f\u00fcr die wenigen Onliner) und wie meist mit wenig Steckdosen in den Vortragsr\u00e4umen, aber auch das war zu organisieren.<\/p>\n<p>Ein Twitterhashtag ist schnell gefunden: <strong>#oegkw<\/strong>\u00a0 und von @wissit im Healthcare-Hashtagprojekt schon am Vortag eingetragen, soweit das international schon l\u00e4ngst \u00fcbliche Prozedere f\u00fcr Healthcareevents. Mitwitterer gab es nur wenige, aber das ist immerhin ein Anfang, um eine Offline-Veranstaltung mit ins 21. Jahrhundert zu f\u00fchren und die Br\u00fccke zur Onlinewelt zu schlagen &#8211; das ist ja auch der Zweck des Medtermine-Blogs.<\/p>\n<p><strong>Ank\u00fcndigungstweet:<\/strong><\/p>\n<p>\u201cNew Health Hashtag:\u00a0#oegwk\u00a0http:\/\/t.co\/o9XoHkwc\u00a0Stats+Archive\u00a0#hcsm\u201c<\/p>\n<p>\u201eAuf dem Weg zum 4.\u00f6sterr.Ges.h.wirtschaftskongr.\u00a0http:\/\/t.co\/arkm6OtF\u00a0&#8211;\u00a0#hcsmat\u00a0#oegwk\u201c<\/p>\n<p><!--:--><!--more--><!--:de--><\/p>\n<p>Die Nachlese kann sich aus praktischen Gr\u00fcnden nur auf einige wenige Vortr\u00e4ge beschr\u00e4nken oder greift Tweets aus den Sessions auf:<\/p>\n<p>Im <strong>Auftaktforum \u201eWettbewerb in der Gesundheitswirtschaft &#8211;\u00a0Hirngespinst oder Zukunftsmodell?\u201c<\/strong> ging es um das scheinbar widerspr\u00fcchliche Modell des Wettbewerbs in der Gesundheitswirtschaft. Mit einigen pointierten Aussagen:<\/p>\n<p><strong>Tweets:<\/strong><\/p>\n<p>Goldschlag &#8211; wettbewerb hat viel\/kann viel mit Gerechtigkeit zu tun haben\u00a0#oegwk<\/p>\n<p>\u201eNeue Komm.-formen sind elementar und wird immer mehr \u00fcber den Kunden getrieben\u201c (G. Koos)\u00a0#oegwk\u00a0&#8211;&gt;\u00a0#SocialMedia!<\/p>\n<p>Wir haben in AT eine unterdurchschnittliche Gesundheitserwartung bei einem enormen Mitteleinsatz&#8220; (Martin Gleitsmann)<\/p>\n<p>#HeinzLohmann\u00a0am\u00a0#oegwk\u00a0\u201eSollen wir f\u00fcr mehr Transparenz sorgen?\u201c<\/p>\n<p>Gleitsmann &#8211; wir haben 2012 f Pat keine Infos uber Qualit\u00e4t im Gesbereich, wo d Pat die Info bekommt, die er\/sie braucht\u00a0#oegwk<\/p>\n<p>\u201eWettbewerb aus Sicht des Patienten sehen \u2013 HEALTH FOR ALL ist der Auftrag\u201c (Felix Unger)\u201c<\/p>\n<p>\u201eWir m\u00fcssen damit beginnen, die Medizin endlich zu entpolitisieren!\u201c (Felix Unger) BRAVO!\u201c<\/p>\n<p>\u201e\u00d6sterreich ist superspannend\u201c (Andreas Goldschmidt aus DE :-)\u201c<\/p>\n<p>\u201eGoldschlag- in \u00f6 war die ecard ratz-fatz da , in d noch immer nicht &#8211; Raunen im Publikum- \ud83d\ude09 &#8211; \/anmk muss ich mehr sagen?\u00a0#oegwk\u201c<\/p>\n<p>&#8222;Wasser muss zur Nase reinlaufen, der Mund reicht nicht, da kann man auf die Zehenspitzen steigen&#8220; (#HeinzLohmann)\u201c<\/p>\n<p>\u201ePricing macht erst dann Sinn wenn wir Kostenwahrheit haben. Die haben wir derzeit nicht\u201c (#ErichSieber)\u201c<\/p>\n<p>\u201eDie Methoden zur Prozessoptimierung und konsequenter Einsatz von Finanzierungssystem f\u00fchren zu Erfolgen\u201c\u00a0#Gottfried\u00a0Koos,\u00a0#oegwk\u201c<\/p>\n<p>Frage am\u00a0#oegwk\u00a0von\u00a0#HeinzLohmann: Haben wir Produktivit\u00e4tsreserven?<\/p>\n<p>live vom\u00a0#oegwk\u00a0es wird immer schwerer gutes Personal zu bekommen, man muss Marketing daf\u00fcr machen\u00a0#Markl<\/p>\n<p>Das Wirtschaftsblatt titelte am Tag darauf (8.3.2012) mit dieser Aussage: \u00a0<a href=\"http:\/\/www.wirtschaftsblatt.at\/home\/oesterreich\/branchen\/510239\/index.do\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">\u201eUnwirtschaftlichkeit ist unethisch\u201c<\/a><\/p>\n<p>Interessant auch die <strong>Preisverleihung\u00a0des HEALTH Research Award 2012<\/strong>, mit einigen erw\u00e4hnenswerten wissenschaftlichen Arbeiten:<\/p>\n<p>\u201eInformation-management as an integrated part in a Disease Management Programme (DMP) for Sonal Cord Injuries (SCI)\u201d von Philip Nieke<br \/>\n\u201eBetriebliche Gesundheitsf\u00f6rderung und Pr\u00e4vention gegen Stress und Burnout\u201d von Corinna-Maria Schaffer, MA<br \/>\n\u201eErwartungen an ein station\u00e4res und Tageshospiz und notwendige Rahmenbedingungen\u201c von Daniela Tauchner<\/p>\n<p><strong>\u00a0\u201eKooperation statt Konfrontation: Pflege, Physiotherapie und Co.\u00a0 &#8211; aktiv f\u00fcr den Patienten\u201c<\/strong><\/p>\n<p>Unter diesem Titel wurden die Themenbereiche Pflege, Pflegeausbildung und Public Health vorgetragen und diskutiert. In \u00d6sterreich gibt es \u00a083.815 Personen, die in der Pflege t\u00e4tig sind, 65 % davon ist diplomiertes Personal. Im Vergleich dazu gibt es 20840 \u00c4rzte (Zahlen aus 2010)<\/p>\n<p>\u201eWas tun Pflegeberufe \u00fcberhaupt? \u2013 ist zu wenig kommuniziert, so Frohner, Pr\u00e4sidentin des \u00d6sterreichischer Gesundheits- und Krankenpflegeverbandes. Und weiters sei das Ziel, die letzten 20 Lebensmonate eines Menschen so qualitativ hochwertig wie m\u00f6glich durch Pflege zu gew\u00e4hrleisten.<\/p>\n<p>Wie wichtig die Kompetenzen des Pflegepersonal sei, erl\u00e4utert Frohner an einem Beispiel: \u00c4rzte in Ausbildung w\u00fcrden zu 5 Prozent von ihren Kollegen und zu 30 Prozent vom diplomierten Pflegepersonal lernen.<\/p>\n<p>Laut \u00a0M\u00e9riaux-Kratochvila MEd PT, Pr\u00e4sidentin Physio Austria gibt es in \u00d6sterreich weiters 58 Krankenpflegeschulen, eine \u00f6sterreichweite \u00a0Vereinheitlichung fehle und w\u00e4re in Arbeit.<\/p>\n<p>Auch hier, wie im Auftaktforum viel das Wort \u201eEthik\u201c \u2013 diesmal im Zusammenhang mit Kooperation zwischen Pflegenden, \u00c4rzten , im Team \u2013 \u201eKopperation als ethische Verpflichtung dem Patienten gegen\u00fcber\u201c.<\/p>\n<p>Dar\u00fcber hinaus wurden der Teamarbeit bestehende als auch noch auszubauende Kompetenzen angef\u00fchrt (bezogen auf Physiotherapie): Kommunikation, Konfliktmanagement, Kenntnisse im Public Health, Projektmanagement, Gesundsheits\u00f6konomie, Recherche- und Beratungskompetenzen.<\/p>\n<p>Gerit Mayer, Leiter Personalentwicklung TILAK-Tiroler Landeskrankenanstalten GmbH stellte in einem wissenschaftlich evaluierten Praxisbeispiel die Entstehung einer neuen Berufsgruppe vor: die medizinische OrganisationsassistenInnen (MOA). Sie sei aus einem internen Bedarf entstanden, da \u00c4rzte immer wieder \u00fcber die Zunahme nicht-\u00e4rztlicher T\u00e4tigkeiten geklagt h\u00e4tten. Die Evaluation des Pilotversuches in einem Krankenhaus der TILAK zeige deutlich die Zeiteinsparungen und Entlastungen, nicht nur f\u00fcr \u00c4rzte auf.<\/p>\n<p><strong>Tweets:<\/strong><\/p>\n<p>&#8222;Frohner &#8211; was tun Pflegeberufe \u00fcberhaupt &#8211; wird zuwenig kommuniziert\u00a0#oegwk\u201c<\/p>\n<p>\u201eInteressant wie neue Berufagruppen entstehen &#8211; session Mayer &#8211; tilak\u00a0#oegwk\u201c<\/p>\n<p>In der Session: <strong>\u201eNeuer Stellenwert f\u00fcr Pr\u00e4vention: Gesundheitsmarkt boomt\u201c<\/strong> ging es anschlie\u00dfend um die Frage welchen Stellenwert Pr\u00e4vention habe und welche neuen Gesch\u00e4ftsmodelle hieraus erwachsen k\u00f6nnen z.B. Gesundheit und Urlaub, TEM (trad. Europ\u00e4ische Medizin).<\/p>\n<p><strong>Tweets:<\/strong><\/p>\n<p>\u201eAldenhoff: The brain runs on fun &#8211; besonders bei pravention &#8211;\u00a0#oegwk\u201c<\/p>\n<p>\u201eEhrmann Zit. Paracelsus: gegen jedes ubel ist ein Kraut gewachsen, wo du lebst -tem, spagyros\u00a0#oegwk\u201c<\/p>\n<p>\u201eTui in de &#8211; vorsorgezuschuss von krankenkassen f gesundheitsurlaub auf madeira durchgesetzt.\u00a0#oegwk\u201c<\/p>\n<p>\u201eDiskussion \u00fcber trennsch\u00e4rfe der begrifflichkeiten &#8211; wellness-gesundheit-publkum: es gibt wissenschaftl def. vs tui-nicht abgrenzbar\u00a0#oegwk\u201c<\/p>\n<p>Session <strong>&#8222;Nackter&#8220; Patient versus exzellente Qualit\u00e4t: Streit um die elektronische Gesundheitsakte&#8220;<\/strong><\/p>\n<p><strong>\u00a0Tweets:<\/strong><\/p>\n<p>\u201elive vom\u00a0#oegwk\u00a0Bachinger \u00fcber\u00a0#ELGA\u00a0kritisch aber positiv\u201c<\/p>\n<p><strong>Session &#8222;App statt Anzeige: Gesundheitsmarketing auf neuen Wegen&#8220;<\/strong><\/p>\n<p>Eine der letzten Sessions war den neuen Medien gewidmet. Allgemeiner Tenor: Bitte keine Werbung in den neuen Medien! Interessant auch der Ansatz \u201eBlog statt Brosch\u00fcre\u201c f\u00fcr eine Klinik in Deutschland.<\/p>\n<p>Interessant auch eine positive Erfahrung. Andreas Steiner, TILAK, berichtet \u00fcber die \u00c4ngste vor negativen Postings, die dann gar nicht eingetreten seien. Seine Strategie dazu: Sich auf keine Diskussion eines Negativposters einlassen.<\/p>\n<p>Apps, wie der Titel versprach, waren eher unterrepr\u00e4sentiert, es \u00fcberwogen\u00a0 Allgemeinpl\u00e4tze \u00fcber Social Media, wenn auch mit dem Tenor \u2013 \u201emacht Online keine Werbung\u201c<\/p>\n<p><strong>Tweets:<\/strong><\/p>\n<p>\u201eSteiner &#8211; tilak -um some kommt man nicht mehr vorbei\u00a0#oegwk\u201c<\/p>\n<p>\u201eVortrag von Herrn Steiner am\u00a0#oegwk\u00a0war extrem spannend. Tilak setzt\u00a0#SocialMediaMarketing\u00a0und\u00a0#SocialBusiness\u00a0bereits um!\u201c<\/p>\n<p>\u201ejetzt: am\u00a0#oegwk\u00a0Herr Doderer \u00fcber Crossmediale Konzepte beim\u00a0#KlinikumAugsburg\u201c<\/p>\n<p>\u201eDurchaus auch kritische statements &#8211; muss man auf fb sein &#8211; von Doderer\/klin.augsburg\u00a0#oegwk\u201c<\/p>\n<p>\u201eQuote am\u00a0#oegwk\u00a0&#8222;Verkn\u00fcpfen Sie Ihre Inhalte&#8220;\u00a0#Doderer\u00a0#KlinikumAugsburg\u201c<\/p>\n<p>\u201equote from\u00a0#oegwk\u00a0&#8222;Transparenz, Vertrauen und Pers\u00f6nlichkeit sind die Erfolgsfaktoren im Marketing&#8220;\u00a0#MartinFritz\u201c<\/p>\n<p>\u201eBlog statt Brosch\u00fcre \/quote\u00a0#oegwk\u201c<\/p>\n<p>\u201eGebetsm\u00fchle seit Jahren &#8211; quote &#8211; machen sie keine Werbung\u00a0#oegwk\u201c<\/p>\n<p><strong>Twitter am Kongress #oegwk<\/strong><\/p>\n<p>Twitter bietet die M\u00f6glichkeit auch Nicht-IRL-Teilnehmern am Kongress teilnehmen zu lassen. Dies ist in Anbetracht von Eintrittsgeb\u00fchren, die zwar moderat sind, jedoch trotzdem f\u00fcr viele Interessenten nicht erschwinglich ist, besonders wichtig.<\/p>\n<p>Die Details im Vergleich zu anderen Konferenzen:<\/p>\n<p>Reichweite des Hashtags #oegwk \u00a01.355 via 50 Tweets \u00a0&#8211; Im Vergleich dazu ein gleichzeitig stattfindender Kongress #digpharm mit 14.131 via 50 Tweets<\/p>\n<p>Im Vergleich dazu ein regul\u00e4rer Healthcare-Hashtag kann schon mal eine Reichweite von \u00fcber 35.000 Lesern erreichen (zb #hcsmeu \u2013 siehe Kategorie #hcsmeu in diesem Blog und &#8222;Was ist <a href=\"http:\/\/www.hcsmeu.at\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Healthcare Social Media Europe<\/a> (Info auf Deutsch)&#8220;.<\/p>\n<p>Aktive und Kongressteilnehmer #oegwk \u2013 3 (weitere 3 von Au\u00dferhalb), #digpharm: 26 (Aufteilung RL-Teilnehmer und virtuelle Teilnehmer unbekannt)<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.medtermine.at\/mt\/wp-content\/uploads\/2012\/03\/tweetreachvgl.jpg\"><img decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-246\" title=\"tweetreachvgl\" src=\"http:\/\/www.medtermine.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/03\/tweetreachvgl-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"500\" srcset=\"https:\/\/www.medtermine.at\/mt\/wp-content\/uploads\/2012\/03\/tweetreachvgl-300x225.jpg 300w, https:\/\/www.medtermine.at\/mt\/wp-content\/uploads\/2012\/03\/tweetreachvgl-768x576.jpg 768w, https:\/\/www.medtermine.at\/mt\/wp-content\/uploads\/2012\/03\/tweetreachvgl.jpg 960w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Download<a href=\"https:\/\/www.medtermine.at\/mt\/wp-content\/uploads\/2012\/03\/tweetreachvgl.jpg\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"> jpg<\/a><\/p>\n<p>Die Tweets in chronologischer Reihenfolge sind jederezeit nachlesbar: <a href=\"http:\/\/www.symplur.com\/healthcare-hashtags\/oegwk\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">HealthcareHashtagprojekt<\/a><\/p>\n<p>Twitter lebt nicht nur von Fachtweets und Zitaten. Ebenso wichtig sind Interaktionen zwischen Twitteren, die sich z.B. zu einem Tweetup (Real-Life-Treffen -rl) verabreden und dabei dann pers\u00f6nlich kennenlernen, was manchmal nicht ganz einfach ist. \u00dcber diverse Werbeeinschaltetweets in eigener Sache mag man geteilter Meinung sein, sie sind bei einer Nachlese inhaltlich nicht relevant, provozieren meist auch Tweets von \u201eau\u00dferhalb\u201c, also nur Leser des Hashtags. Und f\u00fcr die Grammatikfans unter den Lesenden: Man sollte sich immer vergegenw\u00e4rtigen, dass Tweeten auf Tablets, iphones und meist im Halbdunkeln eine erh\u00f6hte Tippfehlerquote hervorruft, das nur vollst\u00e4ndigkeitshalber.<\/p>\n<p><strong>\u00a0Social\/Kommentartweets<\/strong><\/p>\n<p>\u201ewird sind offenbar die einzigen die zum Kongress\u00a0#oegwk\u00a0zwitschern? Freue mich auf ein pers\u00f6nliches Kennenlernen!\u201c<\/p>\n<p>\u201ebins in \u00f6 gew\u00f6hnt das nicht so viele bie geskongr. twittern &#8211; rl dann in d Pause &#8211; gerne\u00a0#oegwk\u201c<\/p>\n<p>Viele Leute &#8211; tweetup wge Nichterkennen leider schwierig\u00a0#oegwk<\/p>\n<p>\u201eMein Vortrag ist der N\u00e4chste! \ud83d\ude42\u00a0#oegwk\u201c<\/p>\n<p>\u201eMein Impulsvortrag am\u00a0#oegwk\u00a0&#8222;Social Media Marketing ist just the beginning&#8230;&#8220; ist gelaufen, bin gespannt auf die Fragen.\u201c<\/p>\n<p>\u201eAuch tablets brauchen Srom &#8211; hoffe es reicht noch..\u00a0#oegwk\u201c<\/p>\n<p>#tweeties\u00a0die ihren Firmennamen als\u00a0#hashtag\u00a0verwenden, riechen ganz intensiv nach\u00a0#spam\u00a0&#8211;\u00a0#oegwk\u201c<\/p>\n<p>\u201eEs wird wieder \u00fcber Patienten geredet., aber nicht mit ihnen \/anmk.\u00a0#oegwk\u201c<\/p>\n<p>\u201ezwischenimpression vom\u00a0#oegwk: full house im\u00a0#hotelsavoyen\u00a0!\u201c<\/p>\n<p>&#8222;\u00d6ster. Patientenanwalt Bachinger neben mir: &#8218;Gott sch\u00fctze uns vor den medizin. K\u00fcnstlern&#8220;\u00a0#oegwk\u201c<\/p>\n<p><strong>Mein Kommentar:<\/strong><\/p>\n<p>Insgesamt ein guter Rundumschlag durch die Gesundheitswirtschaft, wenn auch wiewohl nicht zu vermeiden, mit schon bekannten Aussagen in der ELGA Session. Die kompakte Struktur der Kurzvortr\u00e4ge lie\u00df jedoch zu wenig Zeit zur Diskussion, zu oft noch entsteht der Eindruck der klassischen One-way Pr\u00e4sentationen. Die Pausen wurden jedoch gut genutzt um in Kleingruppen weiter zu diskutieren.<\/p>\n<p>Leider kein Kongress mit \u201e<a title=\"patients included initiative on healthcare congresses\" href=\"http:\/\/lucienengelen.posterous.com\/no-show-patients-on-conferences\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Patients included<\/a>\u201c.<\/p>\n<p>Generell war zu beobachten, dass man sich mit Begriffllichkeiten und deren Definitionen schwer tut, sei es bei einer klaren Unterscheidung zwischen Wellness und Medizin oder Begriffen wie Marketing, Werbung, PR, Social Media. Vieles scheint hier noch unklar oder sogar negativ besetzt was einer konstruktiven Diskussion hinderlich sein k\u00f6nnte.<\/p>\n<p>Vortr\u00e4ge, die Praxisbeispiele zeigen, wo also Unternehmer direkt ihr eigenes Projekt vorstellen, beleben die Fachvortr\u00e4ge. Was auf einem Kongress wie diesem st\u00f6rend wirkt, ist, dass es\u00a0\u00a0meist oder vorwiegend immer noch Werbe bzw. Firmenpr\u00e4sentationen sind statt abstrahiertere Best-Practice-Beispiele.<\/p>\n<p>Dass der Tag sehr lang sein kann, war in der letzten Session \u00fcber neue Medien zu beobachten. Schwer abzusch\u00e4tzen, was Einige veranlasst hat, fr\u00fcher zu gehen. Meine Beobachtung war allerdings, dass Vielen nach wie vor gro\u00dfe Fragezeichen auf der Stirne stehen und echte Praxisbeispiele noch sehr rar sind und Vieles nur abstrakt erkl\u00e4rt wurde.<\/p>\n<p>Unterlagen als .pdf werden laut Veranstalter den Teilnehmern nachtr\u00e4glich zur Verf\u00fcgung gestellt, die Holzunterlagen klassisch, mit wenig Mehrwert (Programm, Referenten, Teilnehmer).<\/p>\n<p>Bericht: Michaela Endemann, @wissit und Prometus<\/p>\n<p><strong>Add on: Buchvorstellung am Kongress &#8211;<\/strong><\/p>\n<p>Holzer Elke, Offermanns Guido, Hauke Eugen<\/p>\n<p><strong>Die Patientenperspektive\u00a0<\/strong><br \/>\nfacultas.wuv 288 Seiten 2012<br \/>\nISBN 978-3-7089-0793-2<br \/>\nEUR 29,90<\/p>\n<p>In Kooperation mit der Universit\u00e4tsbuchhandlung Maudrich auch gleich <a href=\"http:\/\/www.maudrich.com\/newsletter\/patientenperspektive\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">hier bestellbar:<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<!--:--><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Quer durch alle Bereiche der Gesundheitswirtschaft, das ist der Eindruck, den man bei Durchlesen des Programms gewinnt. Neben einer Einleitung und Podiumsdiskussion wurden in drei Sessions parallel zu je drei Themen Vortragende eingeladen ihre Sichtweise zu pr\u00e4sentieren. Der Ort, das Austria Trend Hotel Savoyen im 3. Bezirk in Wien mit reichlich Platz, gutem WLAN (zumindest f\u00fcr die wenigen Onliner) und wie meist mit wenig Steckdosen in den Vortragsr\u00e4umen, aber auch das war zu organisieren. Ein Twitterhashtag ist schnell gefunden: #oegkw\u00a0 und von @wissit im Healthcare-Hashtagprojekt schon am Vortag eingetragen, soweit das international schon l\u00e4ngst \u00fcbliche Prozedere f\u00fcr Healthcareevents. Mitwitterer gab es nur wenige, aber das ist immerhin ein Anfang, um eine Offline-Veranstaltung mit ins 21. Jahrhundert zu f\u00fchren und die Br\u00fccke zur Onlinewelt zu schlagen &#8211; das ist ja auch der Zweck des Medtermine-Blogs. Ank\u00fcndigungstweet: \u201cNew Health Hashtag:\u00a0#oegwk\u00a0http:\/\/t.co\/o9XoHkwc\u00a0Stats+Archive\u00a0#hcsm\u201c \u201eAuf dem Weg zum 4.\u00f6sterr.Ges.h.wirtschaftskongr.\u00a0http:\/\/t.co\/arkm6OtF\u00a0&#8211;\u00a0#hcsmat\u00a0#oegwk\u201c<\/p>\n","protected":false},"author":3,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"inline_featured_image":false,"footnotes":""},"categories":[14],"tags":[53],"class_list":["post-241","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-osterreich","tag-healthcareevents"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.medtermine.at\/mt\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/241","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.medtermine.at\/mt\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.medtermine.at\/mt\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.medtermine.at\/mt\/wp-json\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.medtermine.at\/mt\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=241"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.medtermine.at\/mt\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/241\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.medtermine.at\/mt\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=241"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.medtermine.at\/mt\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=241"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.medtermine.at\/mt\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=241"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}