{"id":651,"date":"2012-10-26T09:34:30","date_gmt":"2012-10-26T08:34:30","guid":{"rendered":"http:\/\/www.medtermine.at\/blog\/?p=651"},"modified":"2012-10-26T09:34:30","modified_gmt":"2012-10-26T08:34:30","slug":"13-internationale-hl7-interoperability-conference-ihic","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.medtermine.at\/mt\/2012\/10\/26\/13-internationale-hl7-interoperability-conference-ihic\/","title":{"rendered":"13. Internationale HL7 Interoperability Conference \u2013 IHIC"},"content":{"rendered":"<p><!--:de-->&#8222;CDA rund um die Welt\u201c so k\u00f6nnte man ebenfalls titeln, denn bereits zum 13. Mal aber zum ersten Mal in \u00d6sterreich fand sich die wissenschaftliche HL7 Community im Wiener Technikum ein. Vortragende und Teilnehmer kamen aus 20 L\u00e4ndern u.a. Australien, Korea, Kanada, England, Deutschland, \u00d6sterreich, Kolumbien, Spanien, Polen und Tschechien.<\/p>\n<p>Die Themen spannen sich um nationale EHR Architektur und deren Nutzung, CDA, Infrastruktur f\u00fcr Interoperabilit\u00e4t bis hin zu Probleme und L\u00f6sungsans\u00e4tze im Umgang mit komplexen IT Projekten. Diese sollten nicht nur die IT sondern auch die komplexe und heterogene Healthcare Umgebung ber\u00fccksichtigen. Traditioneller Programmpunkt war die \u201eShow me your CDA\u201c Session. Zum Socializing fand man sich bei einem Wiener Heurigen ein. Der Joachim W. Dudeck Awards f\u00fcr den besten Konferenzbeitrag eines jungen Autors ging an Edgar De La Cruz von der Universit\u00e4t von Cauca (Kolumbien), dessen Beitrag eine nationale Referenzarchitektur zum Austausch von CDA-Dokumenten in Kolumbien vorstellte.<\/p>\n<p>Einige Statements aus den vielen Vortr\u00e4gen:<\/p>\n<p>\u201eOne-stop shopping f\u00fcr eHealth Standards auf einem nationalien Level lohnt sich.<br \/>\nEin einziger eHealth Standard ist f\u00fcr alle, die am Markt teilnehmen, von Bedeutung\u201c<br \/>\n(Michael van Campen, Kanada)<\/p>\n<p>\u201eEs ist oft nicht die IT, die Probleme verursacht sondern Mangel an Management am Projekt selbst oder in der Organisation in der das Projekt stattfindet. Die CDA Implementation Guides machen HL7 Anwender zwar gl\u00fccklich, jedoch sei dies nicht genug.\u201c (Stefano Lotti, Italien)<\/p>\n<p>\u201cProblem: Health Records are at best manually shared by the patient\u00b4s involvement\u201d<br \/>\n(Edgar De La Cruz, Kolumbien)<\/p>\n<p>\u201eThe Good News: There are domain efforts (e.g., IHE-PCD, Continua Healthcare Alliance, MDPnP, CIMIT, ICE) making real progress towards attaining these goals.\u201d (John J. Garguilo, \u00d6sterreich)<\/p>\n<p>Weiterf\u00fchrende Informationen zum Thema gibt es bei der HL7 Anwendergruppe \u00d6sterreich: <a title=\"hl7 austria\" href=\"http:\/\/www.hl7.at\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Website<\/a><!--:--><!--:en--><br \/>\n<!--:--><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&#8222;CDA rund um die Welt\u201c so k\u00f6nnte man ebenfalls titeln, denn bereits zum 13. Mal aber zum ersten Mal in \u00d6sterreich fand sich die wissenschaftliche HL7 Community im Wiener Technikum ein. 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Einige Statements aus den vielen Vortr\u00e4gen: \u201eOne-stop shopping f\u00fcr eHealth Standards auf einem nationalien Level lohnt sich. 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