{"id":86,"date":"2011-11-07T14:18:47","date_gmt":"2011-11-07T13:18:47","guid":{"rendered":"http:\/\/www.medtermine.at\/blog\/?p=86"},"modified":"2011-11-07T14:18:47","modified_gmt":"2011-11-07T13:18:47","slug":"hcsmglobal-camp-die-dritte","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.medtermine.at\/mt\/2011\/11\/07\/hcsmglobal-camp-die-dritte\/","title":{"rendered":"#HCSMGLOBAL-CAMP, die Dritte"},"content":{"rendered":"<p><!--:de-->Brighton 12.9.2011,\u00a0Zum Dritten Mal traf sich die #hcsm Community im realen Leben. Unter dem Hashtag #hcsmgbc -Healthcare Social Media Global Camp wurde einen Tag lang diskutiert. Eingeladen hatte John Worth, von Worth Digital \u00a0(@johnworth01), der uns sein ganzes B\u00fcro zur Verf\u00fcgung gestellt hat &#8211; ein zweist\u00f6ckiges englisches Haus, nur f\u00fcnf Minuten vom Brighton Pier entfernt. Zum Auftakt gabs am Vorabend ein Dinner im besten Fischrestaurant der Stadt. Typisch britisch war das Wetter &#8211; warm, regnerisch mit &#8222;sunny spells&#8220; und ein Herbststurm der sich sehen lassen kann&#8230;.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.wissit.net\/webpics\/hcsmgbc11\/emMiddlestreet.jpg\" alt=\"MiddleStr Brighton\" width=\"200\" \/> <img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.wissit.net\/webpics\/hcsmgbc11\/emPierBrighton2.jpg\" alt=\"MiddleStr Brighton\" width=\"200\" \/><!--:--><!--more--><!--:de--><\/p>\n<p>Das Camp zeigt sehr sch\u00f6n, wie sich die hcsm-Bewegung von Menschen mit gemeinsamen Interessen auf Twitter zu einer lebendigen Community entwickelt hat. Zunehmendes Interesse, aber auch Best\u00e4ndigkeit der Teilnehmer, \u00fcber 60 Prozent der Teilnehmer sind seit dem ersten Treffen in Berlin noch immer dabei, zeichnet diese Community aus. Es zeigt auch die zunehmende M\u00e4chtigkeit von Twitter, ernstzunehmende Communities entstehen zu lassen. Jeder Teilnehmer tr\u00e4gt dazu bei, weltoffen, \u00fcber Standesgrenzen hinweg, neue Wege in der Gesundheitswirtschaft, im Gesundheitssystem anzudenken und zur Diskussion zu stellen. Auch wenn Vieles sicher nur theoretisch diskutiert wird, so ein Barcamp kann ein beispielgebendes Vorbild f\u00fcr viele Veranstaltungen sein, wo dezidiert manche Stakeholder erst gar nicht eigeladen werden weil man &#8222;mit denen eh nicht diskutieren kann&#8220; oder Eingeladene erst gar nicht erscheinen.<\/p>\n<p><strong>Der Ablauf:<br \/>\n<\/strong>In je drei Kleingruppen wurde jedes Thema ca 45 min diskutiert und die Ergebnisse der Gruppen in anschlie\u00dfenden Pr\u00e4sentationen \u00a0nochmals zusammengefasst. Diese Pr\u00e4sentationen sind als Stream sowohl live \u00fcbertragen worden als auch hier als Nachschau verf\u00fcgbar (in Englisch). Das Programm war sehr dicht und nur als Rahmen vordefiniert. Ein bew\u00e4hrtes System. Wenn diesmal \u00a0die Themen schon vorab festgelegt wurden, so sind sie doch aus den Erfahrungen und Schwerpunkten der vorangegangenen Twitterchats entstanden.<\/p>\n<p><a title=\"hcsmgbc\" href=\"http:\/\/hcsmgbc.info\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">http:\/\/hcsmgbc.info\/<\/a>\u00a0Zusammenfassung, Stream, Fotos zu den einzelnen Sessions<\/p>\n<p><strong>Die Hashtags &#8211; #hcsmgbc<\/strong><\/p>\n<p>F\u00fcr mich und auch andere verwirrend gabs gleich vier Hashtags. #hcsmgbc als allgemeiner Hashtag und #hcsmgbc1 #hcsmgbc2 #hcsmgbc3 f\u00fcr die jeweiligen Kleingruppendiskussionen. Leider konnte man das System auch anders auslegen: 3 Sessions und 3 Hashtags. Aber dennoch &#8211; wir Tw\u00edtterati k\u00f6nnen auch damit flexibel umgehen. Lediglich das nachbearbeiten wurde dadurch etwas schwieriger und die 1,2,3 -Mutationen leider auch nicht mehr verf\u00fcgbar (es sei denn man hat sie selbst gleich abgespeichert)..<\/p>\n<p>Transkripts von #hcsmgbc erstellen ist jedoch m\u00f6glich: (Achtung das Datum muss man erst eingeben!) :\u00a0<a href=\"http:\/\/www.foxepractice.com\/healthcare-hashtags\/hcsmgbc\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">http:\/\/www.foxepractice.com\/healthcare-hashtags\/hcsmgbc\/<\/a><\/p>\n<p><strong>Teilnehmer:<\/strong><br \/>\nDie Teilnehmer aus neun verschiedenen L\u00e4ndern umspannten Berufsgruppen wie \u00c4rzte, Pharmazeut. Industrie, Healthcare Consultants sowie Patientenvertreter<\/p>\n<p>Statistics: Number of Tweets:892<br \/>\nAverage Tweets per Hour:12.39<br \/>\nNumber of Participants:112<br \/>\nAverage Tweets per Participant:7.96<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.medtermine.at\/mt\/wp-content\/uploads\/2011\/11\/tn.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-92\" title=\"tn\" src=\"http:\/\/www.medtermine.at\/blog\/wp-content\/uploads\/2011\/11\/tn-300x172.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"172\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/batchgeo.com\/map\/6481c0847cee38cafeef85fda5ae059b\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Visualisierung via GoogleMaps:\u00a0<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Die Themen:<\/strong><\/p>\n<p><strong>1) Vertrauensw\u00fcrdige FIlter und Gesundheitsinformationen im Internet<\/strong><\/p>\n<p><strong>2) Die Evolution der Beziehung Arzt &#8211; Patient<\/strong><\/p>\n<p><strong>3) Gesundheitssysteme: Design; Gesundheitsversorgung, Social Media &#8211; Das Ideal und die Realit\u00e4t<\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Session 1: Vertrauensw\u00fcrdige FIlter und Gesundheitsinformationen im Internet<br \/>\n<\/strong>Dieses Thema widmete sich den hochaktuellen und immer mehr werdenen Gesundheitsinformationen im Internet. Einerseits w\u00fcnschen Patienten vertrauensw\u00fcrdige Seiten, andererseits wer ist verantwortlich f\u00fcr das was im Internet steht?<\/p>\n<p>Einige Fragen, die in der Diskussion aufgetaucht sind:<\/p>\n<p>Kann eine Technologie oder k\u00f6nnen Gesundheitsdienstleister als &#8222;trust filter&#8220; agieren? Sollen sie \u00fcberhaupt? Und wie k\u00f6nnte ein patientenorientierter &#8222;trust filter&#8220; aussehen?<\/p>\n<p>Ist Google derzeit unser &#8222;trust filter&#8220; Nummer Eins weil Menschen immer den ersten Ergebnissen vertrauen? Warum ist das so und wie kann man das \u00e4ndern? Ist Popul\u00e4r gleichzusetzen mit glaubw\u00fcrdig? Und HON-Code? Was ist mit \u00c4rzten, mit Selbsthilfegruppen?.<\/p>\n<p>Soll es der Staat \u00fcbernehmen, die &#8222;einzig richtigen&#8220; Gesundheitsinformationen ins Netz zu stellen (&#8222;der heilige Gral&#8220;) oder ist doch jeder einzelne aufgerufen sich selbst eigene &#8222;trust filter&#8220; zu erstellen, Stichwort m\u00fcndige B\u00fcrger &#8211; und ist das auch gewollt?<\/p>\n<p>An den Fragen sieht man schon, es wurde sehr kontroversiell diskutiert. Einig war man sich: es gibt kein Patentrezept und schon gar keine L\u00f6sung die f\u00fcr alle Anforderungen passt.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Tweet-Statements:#hcsmgbc (sowie #hcsmgbc1 2 od 3)<\/strong><\/p>\n<p>@andrewspong: Those with low confidence in their ability to find health information will begin with professional advice<\/p>\n<p>@andrewspong: You may already have a trust filter &#8211; perhaps you&#8217;re a member of a patient community already. Experience engenders trust.<\/p>\n<p>@whydotpharma says most health information is the same\/repetitive &#8211; I think ePatients want the &#8218;inside track&#8216;; more than the facts<\/p>\n<p>@blogaceutics makes a point that not all +1&#8217;s are of the same value &#8211; consider the difference between a HCP +1 and an ePatient +1<\/p>\n<p>@benwagenaar: Patients will trust page one results on Google. Assume that they are reliable. Popularity over accuracy<\/p>\n<p>@aurorahealthpr: If authority certifies content is there a way to ensure it isn&#8217;t changed?<\/p>\n<p>@health20Paris in France the health authority looked at certifying health info, it remains an unsolved &#8218;fake&#8216; problem<\/p>\n<p>@aurorahealthpr In UK pts may well go to NHS Choices first where they get good information that they shld be able to trust coming from NHS<\/p>\n<p>@paulgrant Three types of information (maybe more): technical\/medical, advice (i.e. PAGs), and experiential. Not all need the same filtering<\/p>\n<p>@aurorahealthpr Does everything need the same level of filter? Factual h\/c info prob needs higher level of trust than experiential discussions<\/p>\n<p>@FrancisNamouk: The ultimate filter is the patient<\/p>\n<p>@paulgrant: couch potatoes are in a whispering revolution &#8211; questioning cited Pew data that only 3% people are harmed by health misinformation<\/p>\n<p>@BenWagenaar Patient associations arguably one of the best trust filters. Safe, clear and trustworthy content targeted at those who need it<\/p>\n<p>@MilesDenison Hon Code was always set to fail &#8211; prescriptive response to a non-conservative and disruptive problem<\/p>\n<p>@aurorahealthpr: @whydotpharma asks do pts go online to verify info because don&#8217;t trust offline info eg. dr says take this med, u go online + check<\/p>\n<p>@health20Paris points out that there is no perfect solution to info on the net cos every patient wants personalized contact<\/p>\n<p>@MilesDenison Exclusive &#8211; Google doesnt kill patients!<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Session 2: Die Evolution der Beziehung Arzt &#8211; Patient<br \/>\n<\/strong>Grob umrissen geht es um die Dynamik wie sich die Arzt-Patientenbeziehung gerade \u00e4ndert &#8211; und das weltweit. &#8222;Vom Gott in Wei\u00df zum Gesundheitsguide&#8220; titelte unl\u00e4ngst auch ein Beitrag beim <a href=\"http:\/\/goo.gl\/j8vmw\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">TEDx Maastricht<\/a> &#8211; sehenswert!.<\/p>\n<p>Patienten sind nicht mehr auf die alleinige Meinung eines Arztes angewiesen. Die Kommunikation verl\u00e4uft auch zunehmend asynchron. Fragen au\u00dferhalb der Konsultationszeit tauchen auf, wollen beantwortet werden.<\/p>\n<p>Im Vergleich zu den USA oder Canada ist das Engagement der \u00c4rzte in Sachen partizipartiver Medizin in Europa generell schw\u00e4cher ausgepr\u00e4gt. Wie k\u00f6nnen \u00c4rzte motiviert werden vom Thron zu steigen und auf Augenh\u00f6he den Menschen hinter dem Patienten wahrzunehmen? Welche Rahmenbedingungen braucht es dazu? Wie k\u00f6nnen Patienten mithelfen, die schon l\u00e4ngst auf dem Weg zum m\u00fcndigen E-Patienten sind? Ist es wirklich so, dass eine Arzt-Patientenkommunikation auf Augenh\u00f6he gleichzusetzen ist mit &#8222;ich vertraue der Expertise nicht&#8220;? Wie kann man mit dem Zeitproblem der \u00c4rzte umgehen &#8211; &#8222;10min\/3min vs Life&#8220;. Was kann Social Media dazu beitragen?<\/p>\n<p><strong>Tweet-Statements:<\/strong><\/p>\n<p>@aurorahealthpr: there need to be benefits for HCPs if they are going to start practising participatory medicine<\/p>\n<p>@aurorahealthpr \u00a0From HCP perspective time&#8217;s biggest blocker to HCPs getting into participatory med, can we provide resources2support consultation<\/p>\n<p>@aurorahealthpr: we (in UK, admin) struggle with 10 min GP consultations while in Netherlands they have to cover it all in 3mins<\/p>\n<p>@aurorahealthpr \u00a0talked about tango, in one direction the dr is in charge+in the other dir pt is in charge you need to find the right dance partner<\/p>\n<p>@dean_jenkins:How do you judge a good relationship<\/p>\n<p>@FrancisNamouk: @andrewspong says&#8220; An effective HCP manages the patient not just their condition&#8220;<\/p>\n<p>@aurorahealthpr in Nethlands they trialled twitter consultations and when it got too personal the conv goes offline<\/p>\n<p>@mgfamiliarnet only with comfortable with this new techs only then HCPs will be able to achieve shared desicions with their patients<\/p>\n<p>@cmeadvocate Patients are allready out there as communities,maybe its time doctors get together, too<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Session 3: Gesundheitssysteme: Design; Gesundheitsversorgung, Social Media &#8211; Das Ideal und die Realit\u00e4t<br \/>\n<\/strong>Andere L\u00e4nder, andere Sitten, so k\u00f6nnte man diese Session auch untertiteln. Die Kosten die verschiedenen Gesundheitsysteme verursachen wurden angesprochen, wie die unterschiedlichen Ziele aller Beteiligten. Allen recht zu machen scheint sowieso unm\u00f6glich, jedoch gibt es viele Wege zumindest den kleinsten gemeinsamen Nenner zu finden. Da kamen Beispiele aus Israel, Taiwan, Holland, UK, US und D\u00e4nemark ins Spiel und wurden demensprechend kontroversiell diskutiert. \u00a0Von staatlich zentrierten Datenbanken oder dezentral direkt beim Patienten abgelegte Daten wurde geredet aber auch: Wenn die Kommunikaiton zwischen allen Stakeholdern nicht stimmt nutzt die gesamte IT nichts.<\/p>\n<p>Es ging um den sinnvollen Einsatz von Social Media und dem neuen Trend der Gamification, Risiken und Nachhaltigkeiten von Kampagnen, Effizienz und Kosteneinsparungen, soziale Beziehungen, Werte, oder welche Werte sind f\u00fcr ein Gesundheitssystem ausschlaggebend. Wie realistisch sind Designs und was davon kann in der Realit\u00e4t bestand haben?<\/p>\n<p><strong>Tweet-Statements:<\/strong><\/p>\n<p>@pharmaphorum: And the &#8222;what&#8217;s in it for me&#8220; has to apply to all partners in sm projects for real success &#8211; patients, HCP and pharma!<\/p>\n<p>@dean_jenkins: Q3 is enabling and extending the discussion more important than the social media technology<\/p>\n<p>@johnworth01 alison said in our group &#8222;I don&#8217;t design products , I build relationships&#8220;<\/p>\n<p>@dean_jenkins: gamification in #hcsm ideas? Patient flash mobs? First responder badge for support networks? Where&#8217;s my doc gone (gecache)?<\/p>\n<p>@dean_jenkins: go go go RT @Dawidge And &#8222;healthy birds?&#8220; RT @dean_jenkins Aha quick register on pharmville.com \ud83d\ude09<\/p>\n<p>@andrewspong imagining to overcome h\/c fears. fear is the mindkiller in healthcare design<\/p>\n<p>@benwagenaar Healthcare Systems becomes social design of care<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Blogposts\u00a0<\/strong><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/kyoh.org\/healthhub\/2011\/09\/hcsmgbc-round-up\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">kyoh.org Info<\/a><br \/>\n<a href=\"http:\/\/kyoh.org\/healthhub\/2011\/09\/bens-reflections-from-hcsm-global-camp\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">http:\/\/kyoh.org -bens-reflections<\/a><br \/>\n<a href=\"http:\/\/benwagenaar.com\/blog\/Thoughts-from-HCSM-Global-Camp\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Thoughts-from-HCSM-Global-Camp\/<\/a><br \/>\n<a href=\"http:\/\/engagementstrategy.tv\/articles\/hcsm-global-camp\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">engagementstrategy &#8211; hcsm-global-camp\/<\/a><br \/>\n<a href=\"http:\/\/creationhealthcare.com\/articles\/hcsm-global-camp\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">creationhealthcare<\/a><br \/>\n<a href=\"http:\/\/www.whydotpharma.com\/2011\/09\/09\/hcsm-global-camp-now-on-google-map\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">whydotpharma.com<br \/>\n<\/a><a href=\"http:\/\/healthcare-meets-socialmedia.com\/2011\/09\/05\/hcsmglobalcamp-12-september-2011\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Healthcare meets Social Media<\/a><\/p>\n<p><strong>Infos zu #hcsmeu in Deutsch<\/strong>:<br \/>\n<a title=\"hcsmeu\" href=\"http:\/\/www.hcsmeu.at\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">http:\/\/www.hcsmeu.at<\/a><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.wissit.net\/webpics\/hcsmgbc11\/emPierBrighton.jpg\" alt=\"PierBrighton\" width=\"400\" \/><!--:--><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Brighton 12.9.2011,\u00a0Zum Dritten Mal traf sich die #hcsm Community im realen Leben. Unter dem Hashtag #hcsmgbc -Healthcare Social Media Global Camp wurde einen Tag lang diskutiert. Eingeladen hatte John Worth, von Worth Digital \u00a0(@johnworth01), der uns sein ganzes B\u00fcro zur Verf\u00fcgung gestellt hat &#8211; ein zweist\u00f6ckiges englisches Haus, nur f\u00fcnf Minuten vom Brighton Pier entfernt. Zum Auftakt gabs am Vorabend ein Dinner im besten Fischrestaurant der Stadt. 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