Author: Die Redaktion

Physiocamp – am Barcamp Graz

Das Barcamp Graz hat schon Tradition. Zum sechsten Mal findet es statt, zum 4ten Mal in der Form eines Sammelcamps zu den unterschiedlichsten Themen. Die haben scheinbar nichts miteinander zu tun. Politcamp. Designcamp, iCamp, Physiocamp, Wissenscamp, Startcamp und die Werkstatt. Nicht zu vergessen: Der Twitterhashtag #bcg13 der auch nicht-anwesenden die Möglichkeit bot, zu erfahren was am Barcamp grade diskutiert wurde. Das Physiocamp fand zum ersten Mal statt,nicht das allererste im Gesundheitsbereich, das war das Carecamp in Salzburg (Nachlese Medtermine), aber mit unter den ersten im deutsprachigen Raum. Denn die drei #hcsmeu-Camps also Barcamps zu Gesundheit und Soziale Medien – Healthcare Social Media Europe- gabs ja bereits (Nachlesen: 1  2 3) Die Themen des Physiocamps: Videounterstützte Bewegungsanalyse Videoanalyse Kinovea Open Source Gesundheit und Social Media Physio in der Zukunft/First contact/Initiative Fort- und Weiterbildung Motorisches Lernen Podologie Was wollt ihr wissen? Haltung am Arbeitsplatz?! Burnout: Prävention + Evaluation Miteinander reden und einander verstehen Ein paar Eindrücke aus Session: Videoanalyse Kinovea Open Source Andreas Jocham, Physiotherapeut, Leiter des Ganglabors Leiter des Labors für Gang- und Bewegungsanalyse im Theresienhof …

56. Österreichischer Krankenhausmanagement Kongress

Eine Nachlese in Tweets von Bernhard Kadlec. Vielen Dank fürs Twittern! Auf dem Weg zum 56. Österreichischen Krankenhausmanagement Kongress in Feldkirch. Gibt es einen Hashtag? #khmkongress ? — Bernhard Kadlec (@bernhardkadlec) May 6, 2013 #khmkongress Gerald Fleisch: Krankenhausverwaltung war gestern. Heute ist Management gefragt und der richtige Einsatz der Talente. #khmkongress Karl Binder: Grenzüberschreitende Gesundheitsversorgung am Beispiel Gmünd. #khmkongress Health Across in practice seit Februar im Echtbetrieb. Erfolgsmodell zeichnet sich ab. #khmkongress Andreas Prenn: Projekt-Drittmittelfinanzierung anhand des Beispiels Prävention, Beratung & Therapie der Glückspielsucht #khmkongress Susi Herbek: #elga kommt und betrifft alle. Vernetzung und Dokumentenstruktur wird verbessert. CDA als Standard fixiert #khmkongress Gottfried Haber: #Risikomanagement von der grauen Theorie in die Praxis. Nicht nur Primärprozess als risikorelevant betrachten #khmkongress Gottfried Haber: Ziel im KH sollte hollistisches Risikomanagement sein. Spannender Ansatz #khmkongress Gert Kovarik: These Steuerung im Krankenhaus endet oft in der ersten Führungsebene #khmkongress Franz Laback: Integrierte Abteilungsplanung bindet 2. Führungsebene in die Krankenhaussteuerung ein #khmkongress Franz Laback: Aufgaben, Kompetenzen und Verantwortung müssen für erfolgreiche Steuerung im KH geklärt sein #khmkongress Franz Trautinger:PersonalisierteMedizin-Realität oder Fiktion? …

Twitter-Convo des Nächtens … in AT

Ausgehend von diesem Tweet entspannte sich eine interessante Diskussion zwischen @EPichlbauer und @Eltscha #rezeptblog: Schmerzgesellschaft verwendet versorgungsterminologie#gesundheitsreform! sehr brav fb.me/2wzi3saCk — ernest pichlbauer (@EPichlbauer) May 6, 2013   @epichlbauer Woher kommt denn die zahl, dass 1,7 millionen österreicher ( jeder 5.) chronische schmerzen haben? — elisabeth tschachler (@eltscha) May 6, 2013   und weiter gehts: @EPichlbauer: @eltscha keine Ahnung! Sind vermtl. Schlüsse aus internationalen Studien u. Wie üblich sicher überzogen- wie bei Diabetes & Co   ‏@eltscha: @EPichlbauer Und so sollen xxx menschen einer „versorgung“ zugeführt werden, die sie gar nicht brauchen   ‏@EPichlbauer: @eltscha … F. Mich sind Aussagen über VERSORGUNGSKONZEPT wichtig! D.ist neu! Normalerweise will man schlicht mehr Strukturen ‏  @eltscha: @EPichlbauer Gut und schön. Aber wenn von falschen zahlen ausgegangen wird, wird das mit der richtigen versorgung nix werden   @EPichlbauer: @eltscha du willst immer alles auf einmal! Auf der versorgungsebene muss man schon auch ein bisschen Geduld haben können   ‏@eltscha: @EPichlbauer Aber gleich mal schluss machen mit den falschen zahlen   ‏@EPichlbauer: @eltscha wir haben bis dato keine versorgungsforschung also …

Arbeitswelt alternsgerecht gestalten

Die Veranstaltung „Arbeitswelt alternsgerecht gestalten“ fand am Donnerstag, dem 18.4.2013 in der WK Burgenland in Eisenstadt statt. Ungefähr 120 Personen nahmen daran teil, der Saal war sehr gut gefüllt. Es scheint ein Thema zu sein, noch dazu ein aktuelles, das Unternehmer, Personalvertreter und Vertreter der AK, der WK, dem AMS, dem TÜV, um nur einige zu nennen,  an diesem Tag versammeln konnte. Einleitend gab es ein paar Statistiken zur Arbeitswelt. Die Lebenserwartung steige kontinuierlich an, und ab 2020 rechne man dass die Gruppe der 45-64jährigen erstmal den größten Anteil der erwerbstätigen Personen darstellen. (Statistik Austria und www.arbeitundalter.at). Die Alterstruktur der Erwerbsbevölkerung ändere sich. Die Belegschaften überaltern, gleichzeitig verschieben sich die Lebensphasen durch längere Ausbildungszeiten. Am Arbeitsplatz gäbe es nicht nur Ergonomie, sondern auch Arbeitsprozessgestaltung und  Berücksichtigung von besonderen Bedürfnissen älterer Arbeitnehmer. Gesundheitsförderndes Arbeitsklima könnten zukünftig eine große Rolle spielen um den Betrieb erfolgreich am Laufen zu halten und auch um als Arbeitgeber attraktiv zu bleiben. Ein Best-Pratice-Beispiel zweier Unternehmen sowie die Sicht einer externen Beraterin brachten es auf den Punkt. Wer etwas bewegen will muss …

Miniconvo auf Twitter zum Thema „Überfüllte Spitalsambulanzen“

Diese Konversation (Convo) begann mit einem Tweet und RT: und löste eine, parallel zu zwei! Veranstaltungen, Diskussion aus, wenn nicht sogar ein Minishitstorm…  ‏@docboone714 Apr: !! MT @EPichlbauer: „Nicht einzusehen, dass wer um 2Uhr ins Spital geht, weil ihm seit drei Wochen das Knie weh tut“ http://fb.me/2GDKZuWZz  Die Antworten: ‏@DennisBeck_w: @docboone71 Glaub auch nicht, dass das jemand macht, außer er bekommt in der Nacht akute Schmerzen. @epichlbauer ‏@wissit: @DennisBeck_w doch doch, da gibts glaub ich jede Menge Beispiele -> @docboone71 /cc @epichlbauer ‏@DennisBeck_w: @wissit Bestreite nicht, dass zuviele Leute in Spitalsambulanzen gehen. Das Beispiel klingt nicht sehr real. @docboone71@epichlbauer ‏@docboone71: @DennisBeck_w@wissit@EPichlbauer Nicht in Ambulanz, sondern rufen Rettung. 144. Rückenschmerzen seit 1Wo. Oma isst seit 3 Tagen weniger… ‏@docboone71: @DennisBeck_w@wissit@EPichlbauer Do abend, Pat wird wg Lapalie stationär aufgen., Heimhilfe abbestellt -> Entlassung frühestens am Mo mögl ‏@wissit: @docboone71 yupp und warten bis es Nacht wird, da sind weniger Leute /cc @DennisBeck_w@EPichlbauer ‏@docboone71: @wissit@DennisBeck_w@EPichlbauer Das und im Falle AKH der U-Bahnanschluss. Man fährt eh grad vorbei (23h, weniger 2h)  ‏@DennisBeck_w: @docboone71@wissit Klingt um einiges dramatischer als ich ohnehin dachte. Da ist wohl Systemänderung UND Erziehung notwendig. …

#qaswien – Qualität im Gesundheitswesen

Parallel zur Veranstaltung „eHealth zwischen Notfall und Dauerbetreuuung“ (siehe Blognachlese) fand im Rathaus bereits zum 10ten Mal das Symposium „Qualität im Gesundheitswesen“ statt. Unter dem Hashtag #qaswien twitterte Peter Pfläging live einige Eindrücke. Hier zusammengefasst: ‏@pflaeging 4 Apr: Bin beim Qualitätsmanagement Symposium im Gesundheitsbereich im Wiener Rathaus. #qaswien Marhold: KAV Spitäler in Wien 2030: Reduktion auf 5+1! #qaswien Joesi prokopetz für zwischendurch,… Ich erkenne zwar den Zusammenhang nicht, aber zumindest ist es lustig! #qaswien Prozessmanagement der klinischen Pfade in der Augenambulanz. Interessanter Ansatz, ob die operativen Prozesse auch dabei sind? #qaswien – Korrigiere, ist dabei, nicht schlecht! #qaswien Zukunftsforschung: die Feminisierung ändert die Kultur. Die meisten Scheidungen in AT werden von den Frauen initiiert. #qaswien Disk. Telemedizin. Wahrscheinlich verstehe ich das Problem noch nicht, aber in einem vernünftig gesicherten Umfeld kein Problem #qaswien Das Gesundheitswesen und die Social Media Bewegung,… Eine interessante Diskussion? Wir werden sehen #qaswien Kabaret zur Optimierung der Chirurgie im Gseundheitswesen: „der Anästhesist kann ja das Besteck anreichen,…“ #qaswien Aber auch von Bernhard Kadlec ‏und Elisabeth Tschachler findet sich jeweils ein Tweet: @bernhardkadlec: …

Patientensicherheit trainieren

Unter dem Titel „Patientensicherheit lässt sich trainieren fand im, zugegeben attraktiven, Twintower diese Diskussionsrunde statt. Ein Bild davon hab ich in gplus gepostet. Ein Videobericht findet sich auf der Website des Leadersnet. Die Wichtigkeit der Trainings in der Aus- und Weiterbildung wurde plakativ mittels Doppelconference beschrieben, z.T. sicher eine besser Methode als ein Frontalvortrag.  Die Forderung die Medien sollen doch endlich dieses Thema aufgreifen, war jedoch mehr als entbehrlich. Das Thema ist sehr wohl präsent und auch nicht neu.

e-Health zwischen Notfall- und Dauerbetreuung

Die Konferenz fand im Rahmen der e-Health-Initiative Österreich (eHI) statt (Initiative der Arbeitsgemeinschaft für Datenverarbeitung und dem Bundesministerium für Gesundheit). Ausgerechnet bei den ersten frühlingshaften Sonnenstrahlen fand diese Konferenz in den Räumen des Austria Trend Hotels am Rennweg statt. Gut, dass der botanische Garten ums Eck ist, und man in den Pausen, sofern man Zeit hatte, die Sonne doch etwas zu geniesen. Das Programm war breit gestreut, und die 5 Tweeps (3 Anwesende Teilnehmer und insgesamt 31 Tweets mit Hashtag #advehealth geben eine recht komprimierte Zusammenfassung ab. @hbadjura: Interessante Themen und Vorträge. http://www.adv.at/veranstaltungen/20130404_eHealth_Konferenz.htm … @wissit: GM! Heute gehts wieder mal um #ehealth #elga und co http://ow.ly/1UzItk #hcsmat @wissit: Pusarnig – ein dmp Programm zwingt einem die Abläufe in der Ordi zu organisieren #advehealth #hcsmat @wissit: Pusarnig – es ist wichtig dass die die Programmieren den Anwendern (red. Ärzten, Pat) zuhören was sie brauchen #advehealth ‏@ASterrer: Dr. Susanne Pusarnig erwähnt @mysugr als innovatives und gutes Diabetes-Vorsorgeprogramm #ADVeHealth pic.twitter.com/5uPhH7b9pz @wissit: Jetzt @hbadjura zu „wer zahlt dmp programme?“ #advehealth ‏@wissit ‚Denken Sie Gesundheit neu . Es braucht Gedankeninnovation‘ sagt @hbadjura #advehealth @wissit Thema …

Bedarfsgerecht. Zielgerichtet. Patientenorientiert. Wie setzen wir die Gesundheitsreform um?

Die siebente Veranstaltung der Reihe „Zukunft Gesundheit“ der Karl Landsteiner Gesellschaft stand am 12. März 2013 unter dem Motto der neuen Gesundheitsreform. Es diskutierten: Dr. Gerald Bachinger, Sprecher der Patientenanwälte Österreichs Dr. Josef Probst, Generaldirektor-Stellvertreter im Hauptverband der österreichischen Sozialversicherungsträger Dr. Erwin Rebhandl, Arzt für Allgemeinmedizin, Präsident von AM plus – Initiative für Allgemeinmedizin und Gesundheit Dr. Christoph Reisner, MSc, Präsident der Ärztekammer für Niederösterreich Moderation: Univ. Prof. Dr. Bernhard Schwarz, Präsident der Karl-Landsteiner-Gesellschaft, der zu Begin drei übergeordnete Fragen stellte, zu denen sich die Diskutanten äußern sollten: 1 Wie können die Ziele der Gesundheitsreform erreicht werden ohne dass die Qualität darunter leidet? 2 Chronische Erkrankungen. Hier ist eine strukturierte Versorgung das Ziel – wie wird entschieden welche Leistungen wo verfügbar sind? 3 Transparenz – werden Ergebnisse zukünftiger Evaluationen auch den Patienten zugänglich sein? Probst eröffnete das Podium das es zu wenige gesunde Lebensjahr in österreich gäbe und es zu viele Akteure im Gesundheitswesen gäbe. Der erste Schritt sei aber getan, die Rahmengesundheitsziele. Es gehe jetzt darum konkrete Ziele zur erarbeiten und messbar zu machen. …

Sessionbericht zum Carecamp – IT-Lösungen für Mobilität im Alter

Manchmal reicht ein Überblick nicht aus, manche Diskussionen die sich ergeben sind doch vielschichtiger um sie in ein, zwei Zeilen abzuhandeln. Daher freut es mich besonders, dass Sebastian Meyer,  der auch einen Pflegeblog führt, hier seinen Gastbeitrag geschrieben hat. Aber lest selbst: IT-Lösungen für Mobilität im Alter In dieser Session wollte uns der Teilnehmer ein Produkt vorstellen, welches im Rahmen von Ambient Assisted Living (http://www.aal-europe.eu/) seit ca. 2 Jahren entwickelt wird. Es wurde uns so nahegebracht, dass alte Personen, welche nicht mehr so gut sehen, mit diesem Produkt weiterhin Navigationslösungen, wie Routenplanung und Fahrpläne, nutzen können. Dieses sollte dann über den heimischen Fernsehapparat oder auch einer App genutzt werden. Drapiert wurde die App mit einem Schnitzeljagdspiel und einem Erste-Hilfe-Programm.