Author: Die Redaktion

„EU will einfachere Zulassung von Medikamenten und anderen Medizinprodukten“

Ausgehend von diesem Tweet gabs wieder eine spontane Diskussion zum Thema auf Twitter. Hoffe alle Tweets aufgefangen zu haben. 😉 EU will einfachere Zulassung von Medikamenten und anderen Medizinprodukten #Gesundheit #Pharma augsburger-allgemeine.de/politik/Schnel
 — Stefan Janzek (@tourach) July 23, 2012 herr hagen ‏@docboone71 @tourach Echt? Ich halte genaue Kontrollen bei Med.zulassungen fĂŒr absolut notwendig. Nur so kann Pharmaindustrie kontrolliert werden. Stefan Janzek ‏@tourach @docboone71 100%ige Pat.Sicherheit-keine Frage. Aber viele Arzneimittel kommen nicht zur Zulassung, weil das Geld in der Entwicklung ausgeht herr hagen ‏@docboone71 @tourach Zulassung kostet aber wenig im Vgl zu Entwicklung und Marketing. Nationale Zulassg innerh der EU wĂ€re aber Quatsch. Gibts die noch?

VerdrÀngen statt Vorsorgen?

Das 4. Fachymposium des Netzwekes gegen Darmkrebs e.V. stand am 27.6.2012 unter dem Motto ‚VerdrĂ€ngen statt Vorsorgen?‘ Einen ganzen Nachmittag lang ging es im The Westin Grand Hotel in MĂŒnchen um die Verhaltensmuster des Gesundheitsmuffels und wie man seine Aufmerksamkeit gewinnt. Die KurzvortrĂ€ge moderierte Werner Buchberger vom Bayrischen Rundfunk.

Hybrid Health: Was Patienten sehen, wissen und tun: Ein weiterer Bericht zu „Doctors 2.0 & You“

Hybrid health, schon wieder ein neuer Begriff, mag man meinen, reiht er sich in die endlosen Weiten der ehealth, mhealth etc. Begriffe. Wie Web1.0, Web 2.0 ,Web X.0 oder bei welcher Zahl sind wir mittlerweile? Ich weiss es nicht. Semantic Web wars dann wohl auch nicht. .. Aber zurĂŒck zum Thema. Hybrid Health, eigentlich nur ein Versuch einem neuen Konzept einen Namen zu geben, so Dr. Yossi Bahagon (Clalit, Israel). Bahagon eröffnete seinen Vortrag mit den Worten „In dieser Konferenz geht es um digital Healthcare, aber ich möchte zurĂŒck zur Basis, denn bei dem ganzen Hype vergessen wir, dass Menschen nicht ganz so digital sind wie wir das gerne hĂ€tten“. Nicht jeder Patient sei ein E-Patient, genauer gesagt, laut seiner Erfahrung nach, seien es gar nur 30 Prozent. Er verwies auf die Problematik von Anbietern wie z. B. Google Health, die ihren Dienst einstellten. Es gehe doch um unsere Gesundheit … Seine Gleichung: Nur 50 Prozent der Patienten bekommen die optimale medizinische Behandlung, denn niemand könne mehr dieses schnell wachsende Gebiet ĂŒberblicken. Wenn man davon …

Warum ein Hashtag manchmal schon gut wĂ€r… spontaner Tweetchat

Gestern auf Twitter, es ist schon Abend, eine spontane Diskussion. Twitter hat neuerdings zwar eine bessere GesprĂ€chsverfolgung, aber dennoch, diskutieren mehr als 2 Leute miteinander und referenzieren weitere auf nur einen Tweet, ists vorbei mit zusammenhĂ€ngendem Lesen. So auch gestern. Und auch wenn nur ich den Hashtag #hcsmat verwende wird die Aufzeichnung nicht einfacher und ĂŒber Symplur gĂ€be es dann nur LĂŒcken. Warum #hcsmat und nicht #gesundheit das fragen sich sicher Viele. Nun, wer schon mal unter #gesundheit gesucht hat, findet Werbetweets aller Art, Gesundheitstipps, neue „tolle“ Produkte. Nicht unbedingt Thema fĂŒr eine Diskussion rund um Gesundheitssysteme etc. und auch – wenn sich ein Hashtag wie #gesundheit schon mal so etabliert hat wirds schwierig ihn anders zu verwenden. Aber darĂŒber hab ich schonmal geschrieben. Siehe hier Der Chat war interessant genug um ihn aufzuheben und zumindest mit copy-paste hierher zu tragen:

Kinderarzneimittel – Herausforderung und Chancen

Kinderarzneimittel: „Herausforderungen und Chancen in der medizinischen Versorgung von Kindern“ Im Rahmen ihres Sommerfests lud die Apothekerkammer Oberösterreich zum Experten-Talk zum Thema „Kinderarzneimittel. Chancen und Herausforderungen in der medizinischen Versorgung von Kindern“. Es diskutierten Dr. Josef PĂŒhringer, Landeshauptmann von Oberösterreich, ao. Univ.-Prof. Dr. Marcus MĂŒllner, Leiter Medizinmarktaufsicht und Verfahrensleiter des Bundesamtes fĂŒr Sicherheit im Gesundheitswesen (BASG), Univ. Prof. Dr. Reinhold Kerbl, PrĂ€sident der Österreichischen Gesellschaft fĂŒr Kinder- und Jugendheilkunde (ÖGKJ) und Mag. pharm. Thomas Veitschegger, PrĂ€sident der Apothekerkammer Oberösterreich. (OTS) Themen: Kinder und Arzneimittelstudien Kinder sind keine kleinen Erwachsenen Sensibilisierung fĂŒr das Thema Eine Nachlese der Apothekerkammer gibt es ĂŒber OTS    

eHealth2012 in Wien

Bereits zum sechsten Mal fand in Wien die Fachkonferenz eHealth statt. HauptvortrĂ€ge, wissenschaftliche Sessions, Workshop, Podiumsdiskussionen und Industriesession spannten einen weiten Bogen rund um das Theme eHealth. Die HauptvortrĂ€ge teilten sich Jacob Hofdijk aus den Niederlanden, Nigel Lovell aus Australien und Hannele Hyppönen aus Finnland. Sehr spannend und anregend zu sehen, wie es in anderen LĂ€ndern in Sachen eHealth bestellt ist. Und um es gleich vorwegzunehmen – auch nicht besser oder schlechter als in Österreich, vielleicht anders gelagert, den Kulturen und Gesundheitsystemen entsprechend. Schön auch zu sehen, wie Hofdiik den „Catcontent“ von Lovell in seinen Vortrag integriert – „Nigels Cat-herding problem“ wird in einer weiteren Folie zu „its not just the technology landscape that is messy“. Eine Neuigkeit gab es, das diesen Kongress unter die „Patients included“ Kongresse einreiht: In der Podiumsdiskussion kam ein Anwender eines Diabetes eHealth-Tools zu Wort. Er kritisierte, dass es zwar ihm sehr helfe, aber er schon von Neidern umgeben sei, die in österreich in einer anderen Versicherungsanstalt versichert seien und denen der Zugang zu diesem Tool verwehrt bleibe. Er verstehe …

Mein Bericht zu Doctors 2.0&You 2012

Paris, Mai 2012, CitĂ© Universitaire, mehrere  „Doctors 2.0TM &  You“ Banner weisen den Weg, schon Bekannte treffen sich bereits am Eingang, das Netzwerken kann beginnen, ebenso die VortrĂ€ge und Workshops, am ersten Tag in Englisch und Französisch, am zweiten Tag in Englisch im großen Saal, mit Dolmetschservice. Zeit genug auch in den Pausen um das Gehörte zu vertiefen, sich ĂŒber die Rolle der Ärzte und Patienten im Internet auszutauschen. Die Bilanz der beiden Tage könnte nicht positiver sein: Der Twitterhashtag #doctors20 sprengte schon am ersten Tag die Erwartungen mit ĂŒber 1000 Tweets und erreichte ĂŒber 350 000 Twitteraccounts weltweit. Die ĂŒber 400 Teilnehmer unter ihnen  Ärzte, E-Patienten, Marketing und PR Fachleute aus der Pharmaindustrie, SpitĂ€lern, Start-ups im Healthcarebereich, Forscher und Interessierte kamen, wie letztes Jahr auch, aus allen Kontinenten. Die Themen umfassten Patientenkommunikation, Apps. Gamification, Videos und Pharma. Gamification, also Verwendung von spielerischen Elementen zur Sensibilisierung von medizinischen Themen oder zur Motivation, z.B. kann hier als Trend bezeichnet werden, so wurde das Spiel „Syrum“ von Boehringer Ingelheim vorgestellt, das in die Welt der Medikamentenforscher entfĂŒhrt und …

Was ist „Gesund“?

Die Kremser Tage befassten sich dieses Jahr mit dem Thema Gesundheit was kann man als „Gesund“ bezeichnen, wo ist die Grenze zur Krankheit, zur ArbeitsunfĂ€higkeit. Dies alles wurde in VortrĂ€gen und Workshops eingehend besprochen. Eine Nachlese findet sich auf science.apa.at Infos zu den Veranstaltern: Donau Uni Krems

Gastbeitrag: EuropÀischer Ergotherapiekongress COTEC 2012 in Stockholm

Wir freuen uns, den ersten Gastbeitrag veröffentlichen zu dĂŒrfen. Markus Kraxner, Ergotherapeut , besuchte den EuropĂ€ischen Ergotherapiekongress in Stockholm. Hier ist sein Bericht: Vom 24. bis zum 27. Juni 2012 fand in Stockholm der, alle vier Jahre stattfindende – Kongress des Council of Occupational Therapists in the European Countries unter der Schirmherrschaft des schwedischen Bwerufsverbandes der Ergotherapeutinnen und Ergotherapeuten (FSA) statt. Neben einer schieren Unzahl an FachvortrĂ€gen und mehreren langen Keynotes fanden parallel standing PosterprĂ€sentationen sowie eine (kleine) Fachmesse am VeranstaltungsgelĂ€nde statt.